Die Wohlfahrtsmarken für die Weihnachtspost 2021 mit dem Schriftzug: "Die Botschaft des Engels: Fürchtet euch nicht."

Wohlfahrtsmarken für die Weihnachtspost

Mit dem Porto soziale Projekte unterstützen

Mit einer Weihnachtskarte per Post kann man vielen Menschen eine Freude machen. Kartenschreiber*innen, die mit ihrer Weihnachtspost außerdem soziale Projekte unterstützen wollen, frankieren sie mit Wohlfahrtsmarken. Diese werden mit einem Zusatzbeitrag von 40 Cent verkauft, der in die Arbeit der Wohlfahrtsverbände, auch des Paritätischen NRW, fließt. Die diesjährige weihnachtliche Wohlfahrtsmarke trägt die Botschaft „Fürchtet euch nicht“ und zeigt ein Gemälde von Johann Michael Hertz.

Seit mehr als 50 Jahren erfolgreich

Die Weihnachtsmarken gibt es bereits seit mehr als 50 Jahren. Sie wurden 1969 als Ergänzung zu den bereits 20 Jahre zuvor erstmals erschienenen Wohlfahrtsmarken eingeführt. Ziel war es, die Wohlfahrtsverbände mit den Erlösen aus der Weihnachtspost noch besser zu unterstützen. Bis heute erfährt die Weihnachtsmarke die größte Nachfrage unter allen Zuschlagsmarken und findet sich auf vielen Briefumschlägen mit Weihnachtskarten wieder. Aus den Erlösen werden alle Bereiche gefördert, in denen die Wohlfahrtsverbände aktiv sind. Schwerpunkte sind die Jugend-, Alten- und Behindertenhilfe, die Gesundheits- und Familienhilfe sowie soziale Maßnahmen für Arbeitslose, Flüchtlinge und Suchtkranke. Die Zuschlagserlöse kommen dem Paritätischen Wohlfahrtsverband sowie den anderen Verbänden der Freien Wohlfahrtspflege zugute.

Ab sofort erhältlich

Die weihnachtliche Wohlfahrtsmarke ist für den Standardbrief (80 Cent plus 40 Cent Zuschlag) als Zehner-Markenset selbstklebend oder als Zehner-Bogen nassklebend sowie als Markenheft erhältlich. Außerdem gibt es einen Ersttagsbrief Plus mit Stempel Bonn. Mehr Informationen zum so genannten „Porto mit Herz“ gibt es unter www.wohlfahrtsmarken.de.